Fasten für das Klima

Geschrieben von Martin Streibl am in Klimaschutz

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11 Tonnen CO2 verursacht jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr. Nach dem Klimagipfel in Paris ist klar geworden, dass um das 2°C-Klimaziel zu erreichen ab heute nicht mehr als weitere 1000 Milliarden Tonnen
Kohlendioxid in die Atmosphäre eingebracht werden dürfen. Das Problem ist, die Menschheit wird diese kritische Grenze bereits in 25 Jahren überschreiten – es sei denn sie lernt sich einzuschränken.

Einschränken bedeutet für uns konkret, wir müssten unseren jährlichen Kohlendioxid-Ausstoß pro Kopf von 11 Tonnen auf ca. 2.5 Tonnen senken. Wie kann das gelingen – wo sollen wir anfangen? „Was bringt es auf das Rinderfilet zu verzichten wenn weiter Kohlekraftwerke gebaut werden?“

Einige Antworten darauf gibt der Artikel „So fasten Sie fürs Klima“ in der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 9. Februar 2016. Dabei werden Maßnahmen nahegelegt, die ohne Komfortverlust eine CO2-Einsparung um bis zu 40% ermöglichen sollen – beispielsweise:

  • Energie – auf Ökostrom umsteigen
  • Ernährung – weniger Rindfleisch
  • Transport – Fahrgemeinschaften gründen
  • Urlaub in der Heimat, Verzicht auf neue Technik
  • Haltung – in Erneuerbare investieren

Lesen Sie den motivierenden Online-Artikel – ganz passend zu Fastenzeit – HIER